Henriette Aichinger, Sevil Amini, Christina Amrhein, Charlotte Bastian, Verena Braun,Johanna Broziat, Lena Buhrmann, Stefanie Clemen, Simone Fezer, Jessica Halm, Stefanie Harjes, Tanja Hehmann, Janne Höltermann, llinca Höpfner, Kathrin Hoffmann, Katharina Holstein, Suse Itzel, Vivian Kahra, Sibylle Klein, Martina Kothe, Madeleine Christin, Leroy Maike Mastaglio, Susanne Mewing, Susanne Nothdurft, Lisa Pakschies, Katrin Pieczonka, Andrea Rausch,Bianka Schröder, Petra Schwarz, Annette Sonnewend, Deborah Sorg, Katja Staudacher, Katinka Theis, Agnes Voigt, Kerstin Vornmoor, Angelika Waniek, Ina Weißflog, Angelika Wischermann, Miriam Zadil  _  Ausstellungseröffnung: 18. Januar 2019, 19 Uhr  Ausstellung vom 18. bis 27. Januar 2019  Öffnungszeiten Samstag und Sonntags, 15–19 Uhr  und auf Anfrage.  Finissage 27. Januar 2019, 15 Uhr  FRAPPANT GALERIE in der Viktoria-Kaserne  Zeiseweg 9 (Zugang über den Hinterhof in der Bodenstedtstrasse)  22765 Hamburg  www.frappant.org  —  SARGASSOMEER  30° nördlicher Breite und 60° bis 75° westlicher Länge. Meeresgebiet ohne Küsten und Inseln. Am äußersten Rand: Die Bermuda-Inseln. Zwischen 5.000 und 7.000 Meter tief. Durch die Fliehkräfte rundum liegt der Meeresspiegel im Zentrum etwa einen Meter unter dem des umgebenden Atlantiks.  Im Wasser: schwebende Algen, die schwimmende Inseln bilden. Lebensraum und Nahrung für viele Meeresbewohner.  Wenn man schwimmende Körper in ein Gefäß bringt, und das Wasser in diesem Gefäß in kreisförmige Bewegungen versetzt, sieht man, dass sich die verstreuten Stücke zu einer Gruppe im Mittelpunkt der flüssigen Oberfläche vereinigen, das heißt, an jenem Punkt, an dem am wenigsten Bewegung herrscht.  In diesem Fall ist der Atlantik das Gefäß, der Golfstrom die kreisförmige Bewegung und das Sargassomeer der Mittelpunkt, an dem sich die treibenden Körper vereinigen.  In der Ausstellung „Sargassomeer“ haben die drei Künstlerinnen Susanne Mewing, Katja Staudacher und Katrin Pieczonka befreundete Künstlerinnen eingeladen und diese wiederum gebeten, ihrerseits Künstlerinnen, die sie kennen und schätzen, einzuladen.

Henriette Aichinger, Sevil Amini, Christina Amrhein, Charlotte Bastian, Verena Braun,Johanna Broziat, Lena Buhrmann, Stefanie Clemen, Simone Fezer, Jessica Halm, Stefanie Harjes, Tanja Hehmann, Janne Höltermann, llinca Höpfner, Kathrin Hoffmann, Katharina Holstein, Suse Itzel, Vivian Kahra, Sibylle Klein, Martina Kothe, Madeleine Christin, Leroy Maike Mastaglio, Susanne Mewing, Susanne Nothdurft, Lisa Pakschies, Katrin Pieczonka, Andrea Rausch,Bianka Schröder, Petra Schwarz, Annette Sonnewend, Deborah Sorg, Katja Staudacher, Katinka Theis, Agnes Voigt, Kerstin Vornmoor, Angelika Waniek, Ina Weißflog, Angelika Wischermann, Miriam Zadil

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Ausstellungseröffnung: 18. Januar 2019, 19 Uhr

Ausstellung vom 18. bis 27. Januar 2019

Öffnungszeiten Samstag und Sonntags, 15–19 Uhr

und auf Anfrage.

Finissage 27. Januar 2019, 15 Uhr

FRAPPANT GALERIE in der Viktoria-Kaserne

Zeiseweg 9 (Zugang über den Hinterhof in der Bodenstedtstrasse)

22765 Hamburg

www.frappant.org

SARGASSOMEER

30° nördlicher Breite und 60° bis 75° westlicher Länge. Meeresgebiet ohne Küsten und Inseln. Am äußersten Rand: Die Bermuda-Inseln. Zwischen 5.000 und 7.000 Meter tief. Durch die Fliehkräfte rundum liegt der Meeresspiegel im Zentrum etwa einen Meter unter dem des umgebenden Atlantiks.

Im Wasser: schwebende Algen, die schwimmende Inseln bilden. Lebensraum und Nahrung für viele Meeresbewohner.

Wenn man schwimmende Körper in ein Gefäß bringt, und das Wasser in diesem Gefäß in kreisförmige Bewegungen versetzt, sieht man, dass sich die verstreuten Stücke zu einer Gruppe im Mittelpunkt der flüssigen Oberfläche vereinigen, das heißt, an jenem Punkt, an dem am wenigsten Bewegung herrscht.

In diesem Fall ist der Atlantik das Gefäß, der Golfstrom die kreisförmige Bewegung und das Sargassomeer der Mittelpunkt, an dem sich die treibenden Körper vereinigen.

In der Ausstellung „Sargassomeer“ haben die drei Künstlerinnen Susanne Mewing, Katja Staudacher und Katrin Pieczonka befreundete Künstlerinnen eingeladen und diese wiederum gebeten, ihrerseits Künstlerinnen, die sie kennen und schätzen, einzuladen.